Smart-Living hygge style

Smart-Living: Einfach hyggelig

Wieso Smart-Living Produkte unser Leben nicht nur ein Stückchen einfacher, sondern auch gemütlicher machen. Ein hyggeliger Tag beim Blogger-Event von E-Wie-Einfach.

 

Dienstagmorgen, 7:30 Uhr am Berliner Hauptbahnhof. Meine Kollegin Amanda und ich stehen an Gleis 7 und warten auf den ICE nach Hamburg. Unser Ziel: eine umgebaute Garage im Nordwesten der Stadt. Das Marketing-Team von E-wie-Einfach hat dort ein kleines, einstöckiges Haus aufgestellt, das buchstäblich bis unter das Dach mit Smart-Living-Produkten ausgestattet ist. Thema des Events, zu dem auch viele Lifestyle-Blogger kommen: Smart-Living und Komfort. Hilft uns diese Technik tatsächlich dabei, trotz wenig Platz hyggelig zu leben? Wir haben uns das mal genauer angesehen.

  • ©Enver Hirsch

Was zur Hölle ist eigentlich hyggelig?

Noch nie gehört? Macht nichts! Wir reisen kurz gen Norden zu unseren dänischen Nachbarn. Dänemark ist nicht nur das Pionierland der Energiewende, sondern auch Anführer des World Happiness Reports. Die glücklichsten Menschen leben in Dänemark. Das ist statistisch belegt. Und was genau ist nun das Glücksgeheimnis der Dänen? „Hygge!“, heißt es von Esberg bis Kopenhagen und von Aalborg bis Sonderburg. Hygge ist ein Lebensgefühl, das Gemeinschaft, Wohlbefinden und Gemütlichkeit ausdrückt. Gewissermaßen das nationale Credo der Dänen. Zum Hygge-Hauptquartier wird das eigene Zuhause. Eine gemütliche Einrichtung und warmes Licht lassen das Eigenheim zur Glücks-Oase werden.

Gemütlichkeit und Technik: Das passt. 

Doch wie lässt sich diese Gemütlichkeit und das damit verbundene Lebensgefühl mit moderner Smart-Living-Technik vereinbaren? Eine Antwort auf diese Frage finden wir schnell, als wir einen Fuß über die Türschwelle in das zwanzig Quadratmeter kleine Häuschen setzen. Große Geräte, die sofort auffallen und irgendwie stören? Fehlanzeige. Stattdessen befinden wir uns in einem kompakten, aber gemütlich eingerichteten Wohnzimmer. An der Wand hängt ein großer Spiegel der auf Berührungen reagiert. Hinter dem glänzenden Display verbirgt sich ein Computer über den sich alle Geräte, die an den Router angeschlossen sind, steuern lassen. Wir rufen die Spotify-App auf und spielen Charts ab. Der Sound kommt über Lautsprecher von Sonos, die in allen Räumen aufgestellt sind. Wenn wir den Raum wechseln, wandert die Musik mit. Hammer! Übrigens lassen sich auch Netflix oder YouTube ansteuern. Der smarte Spiegel ist also gewissermaßen das Multimedia-Herzstück des Hauses.

Smarter Wachmacher: Die Maschine kocht Kaffee während Sie noch schlummern. Foto: Enver Hirsch

Kaffee fertig, Lieblingsmusik läuft, Stimmungslicht an. Guten Morgen!

Sind Sie ein Morgenmuffel? Dann wird Ihnen die smarte Kaffeemaschine gefallen. Während Sie noch im Schlummermodus sind, bereitet die Maschine in der Küche nämlich schon den Kaffee zu. Zeitgleich spielt die Dusche Ihr Lieblingslied ab und das Licht in den Räumen wird stufenweise heller. Wir haben es ausprobiert – es funktioniert wirklich. Und falls Sie es dann doch nicht pünktlich geschafft haben, können Sie noch von der Dusche aus direkt bei Ihrer Schwiegermutter anrufen und Bescheid geben, dass Sie später als geplant zum Brunch vorbeikommen. Dieses Smart Home macht das Leben also tatsächlich komfortabler.

Übrigens greift die Technik auch Ihrer Gesundheit unter die Arme. Spezielle Luftfilter messen zum Beispiel die Pollen- und Feinstaubbelastung in den Wohnräumen, übermitteln die Daten an Ihr Handy und starten automatisch den Reinigungsprozess. Selbst, wenn Sie tatsächlich mal krank im Bett liegen, lässt es sich mit Smart-Living-Technik gut leben. Denn im Schlafzimmer haben wir einen kleinen Mini-Beamer entdeckt, über den wir Filme direkt an die Wand neben dem Bett projizieren können. Jetzt noch schnell per Handy das Licht dimmen und schon möchte man gar nicht mehr aufstehen!

Volle Vernetzung, volle Kontrolle. Egal von welchem Ort. 

Vernetzung und Konnektivität sind das A und O des smarten Lebens. Nicht nur in den eigenen vier Wänden lassen sich die Geräte ansteuern. Alles funktioniert natürlich auch von unterwegs über das Smartphone, welches zur Fernbedienung für das ganze Haus umfunktioniert wird. Sie hatten einen harten Arbeitstag? Dann dimmen Sie auf dem Heimweg doch schon mal das Licht, spielen Sie eine entspannte Playlist ab und kochen Sie Teewasser vor. Im Winter regeln Sie von unterwegs die Thermostate, damit es wohlig warm ist, wenn Sie ankommen. Und im Sommer können Sie über Ihr Handy noch schnell kontrollieren, ob Sie die Heizung ausgestellt haben – während Sie bereits im Auto auf dem Weg in den Süden sind. Die Technik hilft also auch beim Energiesparen.

Großes Kino im kleinen Format. Der mit dem Smartphone verbundene Mini-Projektor macht’s möglich. Foto: Enver Hirsch

A propos Kontrolle: Beim Thema Sicherheit gibt es viele Optionen. Vernetzte Kameras melden Bewegungen im oder vor dem Haus direkt auf Ihr Handy. Darüber können Sie auch checken, ob Sie den Herd angelassen haben, als Sie morgens in Eile die Wohnung verlassen mussten. Über Ihr Handy schalten sie ihn dann einfach ab – egal von welchem Ort auf der Welt. Bewegungsmelder, Fenster- und Türkontakte sind mit der Alarmanlage verbunden. Die drahtlosen Lautsprecher und sämtliche Lampen im Haus schalten sich dazu, sobald jemand ins Haus eindringt. Gemeinsam mit Rob, der uns an diesem Tag durch das Haus führt, spielen wir Einbrecher. Sofort werden wir akustisch und visuell befeuert. Nur Sekunden später landen Bilder von uns auf Rob’s Handy. Das sind Selfies, die man als echter Bösewicht nur ungern sieht.

Kurz: Es gibt viele Bereiche in unserem Leben, in die sich smarte Technik ganz leicht integrieren lässt. Beeindruckt und inspiriert fahren wir zurück nach Berlin. Für uns steht fest: Hyggelig soll es zu Hause sein- aber eben auch smart, bitte!

 

Unseren Tag in Hamburg haben wir auch auf Snapchat festgehalten:

Haben Sie Lust auf ein hyggeliges Smart-Home? Im Shop von E-wie-Einfach gibt es viele Produkte und Ideen, die Sie in Ihr Eigenheim oder in Ihre Wohnung integrieren können. Schauen Sie vorbei.

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    Felix Schmidt

    Als Praktikant im Social Media Team führt Felix unsere Follower in Snapchat- und Instagram Stories durch die neue Energiewelt. Wenn er gerade nicht vor der Kamera steht, schreibt er über Smart Cities und E-Mobility hier auf #energized oder #smartberlin. Als Neu-Berliner nimmt er zwar immer wieder den falschen U-Bahn Ausgang – in der Stadt will er aber trotzdem bleiben.

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    Wohnen nach Maß im Tiny House
    Clubbing wird nachhaltig

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